Angezockt: Spider-Man

Wandkrabbler, Netzschwinger, freundliche Spinne aus der Nachbarschaft oder einfach nur Spidey. Er hat viele Namen. Und seit seinem ersten Auftritt im August 1962 hat sich der kostümierte Verbrechensbekämpfer durch nahezu jedes Medium geschwungen. Vom klassischen Comic, durch die Film- und Fernsehlandschaft, bis hin zum Protagonisten etlicher Videospiele. Doch während Spider-Man in der aktuellen dritten Phase des Marvel Cinematic Universe auf der großen Leinwand einen mehr als soliden Auftritt hingelegt hat, ließ seine Präsenz in den letzten Videospiel-Ablegern deutlich zu wünschen übrig. Nun verspricht Sony jedoch mit dem neusten Werk aus der originellen Ideenschmiede von Insomniac Games diese Qualitätskluft zu schließen und liefert ein Spiel, das einfach und prägnant als Titel den Namen des Helden trägt: Spider-Man. Ob dieses Versprechen erfüllt wurde und sich das Abenteuer mit Marvels maskierten Sprücheklopfer lohnt, erfahrt ihr nun aus erster Hand.

Origins again?

Ob alteingesessener Comic-Nerd oder ahnungsloser Laie, die Geschichte um Spider-Man wurde in unterschiedlichsten Varianten schon etliche Male erzählt und dürfte nahezu jedem bekannt sein. Der junge Peter Parker, der zunächst ein schwieriges Dasein als Außenseiter fristet, wird von einer genetisch manipulierten Spinne gebissen und ehe er sich versieht, liegt das Schicksal von New York in seinen Händen. „Aus großer Kraft folgt große Verantwortung.“ Wir alle kennen die berühmten Worte. Und so weise sie auch sein mögen, durch die zahlreichen Neuauflagen hat man sich mittlerweile an der Origins-Story ziemlich satt gesehen.

Gut, dass sich die kreativen Köpfe von Insomniac Games dieser Tatsache bewusst waren und sich entschlossen haben nicht erneut die Geburtsstunde der menschlichen Spinne zu erzählen, sondern stattdessen ihre eigene Interpretation wagen. Mit einem Mittzwanziger- Peter Parker wird eine neue Seite des turbulenten Helden-Lebens erzählt, auch, wenn er sich noch immer mit den typischen Problemen wie seiner mangelnden Pünktlichkeit oder der ersten großen Liebe auseinandersetzten muss. Ganz wie in alten High-School-Zeiten, nur eben auf eine angenehm frische Art.

Ein Mann, zwei Gesichter

Anders als in den meisten bisherigen Videospiel-Ablegern des Franchises spielt ihr nicht nur Spider-Man, sondern auch den Mann unter der Maske. Wenn ihr gerade nicht damit beschäftigt seid mit einer Gangsterbande Schlagabtausch zu spielen oder durch den Time Square zu schwingen, so schlagt ihr euch durch die Alltagsherausforderungen eines jungen Peter Parker. Das beinhaltet die Besuche bei der guten alten Tante May oder langwierige Sitzungen im Forschungslabor an der Seite von Doctor Octavius, den manche als späteren Superschurken Doc Oc kennen dürften. Im Labor stellt ihr kleine Forschungen an, die ihr mittels kleiner Puzzle-Einlagen absolviert und für die ihr mit Erfahrungspunkten oder Forschungsmarken belohnt werdet. Doch dazu später mehr.

Die Sequenzen als Peter Parker sind bei Weitem nicht so spektakulär, wie die seines heroischen Alter Egos, doch ergänzen sie die draufgängerische Seite des Helden um eine erstaunlich warme menschliche Seite und bieten viel Freiraum für Identifikationen. Neben der herzerwärmenden Mentor-Schüler-Beziehung zwischen Pete und dem Doc ist es das altbekannte Spielchen zwischen dem jungen Erwachsenen und seiner Herzensdame Mary Jane Watson, welches eine gediegene Abwechslung zur Blockbuster-artigen Action bietet. Zudem schlüpft ihr das eine oder andere Mal in die Haut von MJ, wo ihr euch dann durch simpel gestrickte Schleich-Passagen manövriert und es gilt knallharten investigativen Journalismus für den Daily Bugle zu betreiben. J. Jonah Jameson lässt grüßen.

Klassentreffen?

Aus der Masse an Trailern und Gameplay-Szenen hat man schon vor Release erkennen können, dass sich Spider-Man in dem neusten Abenteuer gleich mehreren der namhaften Antagonisten des Universums stellen darf. Scorpion, Rhino, Electro, Shocker. Das sind tatsächlich noch nicht alle. Allerdings besteht bei einer dermaßen hohen Anzahl an Schurken schnell die Gefahr, dass die einzelnen Gegenspieler Spider-Mans nicht genügend Platz in der Story bekommen und demnach wie jeder beliebige Straßenschläger ohne viel charakterliches Profil daherkommen. Oder noch schlimmer, dem Spiel ein klarer Antagonist fehlt.

Doch wir können euch beruhigen. Bei Spider-Man tauchen zwar eine ganze Handvoll namhafter Superschurken auf, doch spielen diese nur am Rande oder kurz vorm großen Finale eine Rolle. Ohne zu viel zu preiszugeben ähnelt die Präsenz dieser Riege von Schwerverbrechern eher einigen Cameo-Auftritten. Sie sind da, sorgen für ein nettes „Och sieh an. Das ist doch…“ und liefern euch den einen oder anderen bemerkenswerten Kampf. Nichtsdestotrotz gibt es eine Figur, die in die Rolle des klargezeichneten Antagonisten schlüpft und New York und seinem rot-blau-melierten Beschützer das Leben schwer macht. Mehr wollen wir aus Spoiler-Gründen an dieser Stelle aber auch nicht verraten.

Die Schläge sitzen, die Sprüche weniger

Wer sich mehr oder weniger im Marvel-Universum auskennt, dem dürfte bekannt sein, dass es neben Spider-Man wohl kaum einen heroischen Sprücheklopfer derartigen Kalibers gibt, mit Ausnahme von Deadpool natürlich. In einer abnormal hohen Frequenz schleudert Spidey den Schurken nicht nur seine Fäuste um die Ohren, sondern auch die situationsbedingten Gags. Diese wirken besonders in der deutschen Synchro oft sehr flach, vermitteln aber dennoch die nötige „Ich nehme mich selbst nicht zu ernst“-Einstellung des Protagonisten. Und auch wenn die Sprüche flacher sind als die Dächer von New York, an manch eine Stelle konnten wir uns das Schmunzeln trotz Trivialität nicht verkneifen.

Auch die Dialoge wirken rundum ein wenig hölzern und lassen die Figuren, ihre Ansichten und die Spielwelt wie eine kindliche Version der Realität erscheinen. Hinzu kommen noch kleine Ungereimtheiten in der deutschen Synchronisation, wie etwa die Tatsache, dass die KI in Form von Polizisten oder Passanten gelegentlich einige Worte auf Englisch äußern. Hier hat man wohl einfach einen kleinen Feinschliff übersehen, der nun aber auch wirklich niemanden stören sollte. Oder Spidey ist mittlerweile in der bilingualen Verbrechensbekämpfung tätig.

Zahnschmerzen und Schwindelgefühle

Bei Spider-Man werden natürlich nicht nur Sprüche geklopft, sondern auch Ganoven zu Klump gehauen. Das Kampfsystem, das nicht nur auf den ersten Blick dem aus den Batman Arkham-Games ähnelt, bildet natürlich den Kern des Gameplays. Zwar beinhaltet das Kampfsystem im Großen und Ganzen starke Parallelen zu den zuvor erwähnten Games, doch wer denkt er bräuchte Spider-Man nicht mehr anrühren, weil er ja schon Batman: Arkham Asylum gespielt hat, dem liegt ein Trugschluss ersten Grades vor. Denn auch wenn ihr streng genommen nur Backenfutter austeilt und vor gegnerischen Fäusten und Projektilen ausweicht, hat Insomniac Games es geschafft, ein ganz eigenes Spielgefühl für die Kämpfe zu erzeugen, bei der die Kalibrierung so exorbitant präzise ist, wie bei kaum einem anderen Kampsystem dieser Art. Und so viel sei vorweggenommen: Dieses Spielgefühl macht verdammt viel Spaß und zudem sehen eure akrobatischen Machenschaften auch noch astrein aus.

So werdet ihr zu Beginn des Spiels mit dem grundlegenden Moveset vertraut gemacht. Ihr lasst fleißig eure Fäuste tanzen, zieht Gegner mit euren Netzen heran, wirbelt sie wild umher, zieht dann euch selbst an sie heran, befördert sie in die Luft und jongliert diese dann mit eurer grazilen Akrobatiknummer quer durch den Raum. Andere Superhelden, die weitaus weniger agil unterwegs sind können euch da nur beneiden. Sobald sich dann das Fäustchen eines Widersachers oder das Projektil einer Feuerwaffe nähert klingelt Spideys bekannter Spinnen-Sinn und ihr weicht durch einen Tastendruck im richtigen Moment der nahenden Bedrohung mit einem sehenswerten Manöver aus.

Wenn ihr in bestimmten Missionen oder Arealen auf eine Schar von Feinden trefft, diese euch aber noch nicht entdeckt haben, könnt ihr natürlich auch leise und heimlich vorgehen. Schleicht euch an einen frevelhaften Strolch an und ihr könnt ihn mit einem diskreten Takedown ausschalten. Wollt ihr gar keine Spuren hinterlassen, so könnt ihr auch aus erhöhten Positionen Lauer-Takedowns ausführen. Dabei schnappt ihr euch in einem unbeobachteten Moment ein Opfer, zieht es zu euch hoch und spinnt es in einen Kokon. Geht ihr vorsichtig und clever vor, könnt ihr so ganze Trupps ausschalten, ohne gesehen zu werden. Und am Ende hat das Bild eines eingesponnenen Kriminellen am Mast neben der US-amerikanischen Flagge noch etwas sehr schön Symbolisches an sich.

Außerdem ist die Stadt euer Freund und Helfer und bietet euch Teile des Rauminterieurs sowie umherstehende Straßenutensilien wie Briefkästen oder Stromkästen an, die ihr mit einem flotten Netzschwung direkt in die Masse an Unholden schleudern könnt. Es gibt schließlich nichts schöneres als einem New Yorker Verbrecher einen waschechten New Yorker Gullideckel in die Kauleiste zu schmettern und ihn somit den Geschmack von Gerechtigkeit schmecken zu lassen.

Mehr Moves, mehr Power, mehr Spaß

Wenn ihr euch dann inmitten eines Prügelfestes befindet sorgt der sogenannte Fokus für die Krönung. Mit jedem Treffer füllt sich eure Fokusleiste ein wenig mehr. Sobald ihr die Leiste gefüllt habt, könnt ihr einen Finisher. Damit erledigt ihr euren Feind mit einem einzigen Move. Ist nicht nur praktisch, sondern sieht auch noch stillvoll aus. Alternativ könnt ihr aber auch euren Fokus benutzen um eure Lebensenergie zu regenerieren. Wer also im Gefecht kurz davor ist wie ein Insekt zerquetscht zu werden, sollte zunächst auf den stilvollen Finisher verzichten.

Und damit das große Gekloppe nicht zu schnell langweilig wird, könnt ihr im Fertigkeitsmenü euer Repertoire an Moves erweitern. Gegner entwaffnen, herumwirbeln, K.O-stampfen. Klingt auf dem Papier nicht annähernd so cool, wie es in der Praxis aussieht. Euren Kampfchoreografien sind damit jedoch keine Grenzen gesetzt und so macht das in die Schranken weisen auch nach 20 Spielstunden noch einen Mordsspaß.

Hoch hinaus

Neben den Kämpfen stellt ein weiteres Feature ein Schlüsselelement des Spiels dar. Die Rede ist natürlich vom Schwingen. Wer sich Spider-Man 2 für die PlayStation 2 ins Gedächtnis ruft, der erinnert sich höchstwahrscheinlich auch noch an die damalig hervorragende Schwing-Mechanik. Diese wurde nun nicht nur auf einen zeitgemäßen Stand aktualisiert, sondern auch um verdammt praktische Features erweitert. Ihr könnt im klassischen Pendel-Stil durch die Straßen Manhattans schwingen, was ein absolut grandioses Gefühl aufkommen lässt oder ihr bewegt euch mittels Punktsprung von Gebäude zu Gebäude. Beim Bewegen durch die Stadt seht ihr ständig einen kleinen Kreis in eurem Blickfeld, der auf einen Gebäuderand, einen Masten oder ein ähnliches Objekt platziert ist. Drückt ihr dann die beiden Schultertasten, so zieht ihr euch in Windeseile zu diesem Punkt und könnt dann noch einen Punktsprung nachlegen.

Eine dritte Option ist der Netzschwung. Hier schießt Spidey einfach ein Netz geradeaus an das nächstbeliebige Ziel und zieht sich schnurstracks nach vorne. Ach ja und an Wänden krabbeln und laufen könnt ihr selbstverständlich auch. Kombiniert ihr diese Optionen, so bewegt ihr euch nicht nur auf extravagante Weise durch die Häuserschluchten, sondern legt auch Distanzen von mehreren hundert bis tausend Metern in wenigen Sekunden zurück. Wer mal weniger Lust auf das luftige Reisen hat, der kann ab einem gewissen Zeitpunkt auch auf die Schnellreise-Funktion zugreifen. Dann sitzt die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft auch mal in der U-Bahn und klebt wie jeder andere am Smartphone. Dann wird das sonst so lästige Verkehrsmittel für den braven Bürger plötzlich zur Sensation des Tages.

Big Trouble in Big Apple

Doch genug zu den Gameplay-Mechaniken. Was natürlich auch eine wichtige Rolle für ein Game wie Spider-Man spielt ist die Spielwelt. Mit New York als Setting hat man wahrhaft eine der schönsten Städte der Welt als großen Raum zum Austoben. Manhattan bietet euch dabei dutzende Nebenaufgaben, die euch abseits der Hauptstory stundenlang beschäftigen können.

Kriminelle begehen im Minutentakt Verbrechen, die es aufzuhalten gibt. Es gilt Autodiebstähle zu verhindern, Bomben zu entschärfen oder den klassischen Juwelierraub aufzuhalten. Diese Art von Verbrechen tauchen dabei willkürlich auf, wenn ihr gerade durch die Gegend schwingt, sodass ihr spontan auch mal eine kleine Planänderung vollziehen müsst bzw. könnt. Da kann man dann auf einmal die ständigen Verspätungen von Peter nachvollziehen.

Neben diesen spontanen Verbrechen könnt ihr aber auch Bandenverstecke neutralisieren. Im klassischen Überlebensmodus gilt es in einem begrenzten Areal mehrere Wellen von Gegnerhorden zu vermöbeln. Wer hingegen Lust auf etwas mehr Narratives hat, der kann auch zu einer der etlichen Nebenmissionen greifen.

Bei all diesem gewalttätigem Trubel gibt es jedoch auch Möglichkeiten, sich die Zeit wesentlich harmloser zu vertreiben. In der altbewährten Berufung als Fotograf schwingt ihr euch an den Wahrzeichen der Stadt vorbei um diese aus dem perfekten Winkel zu fotografieren. Zwar arbeitet Pete nicht mehr für den Daily Bugle, doch ein Schnappschuss aus luftiger Höhe ist niemals verkehrt. Und wenn ihr schon beim Sightseeing seid, so könnt ihr nebenbei die Rucksäcke einsammeln, die Spider-Man höchstpersönlich im jüngeren Tagen in der Stadt verteilt hat. In jedem Rucksack verbirgt sich ein kleines Item, was ein wenig Einblicke in die Hintergrundgeschichte von Peter Parker gewährt. Ein netter kleiner Fanservice, der unterschwellig ins Spiel implementiert wurde. Schöne Geste.

Markensammler

Bei all diesen Nebenbeschäftigungen mag die Frage aufkommen, was all dieser Aufwand denn nun bringe. Die Antwort ist schnell gegeben: Wollt ihr neue Ausrüstungsgegenstände herstellen, vorhandene Gadgets verbessern oder euch in ein neues Gewand schmeißen, so benötigt ihr eine bestimmte Anzahl verschiedener Marken. Für alle oben genannten Aufgaben, die bei Weitem nicht alle des Spiels darstellen, erhaltet ihr Marken. Für gestoppte Verbrechen Verbrechensmarken, für eingesammelte Rucksäcke Rucksackmarken usw.. Mit diesen Marken könnt ihr dann im Verlauf des Spiels neuen Krempel herstellen. Die einzelnen Nebenaufgaben werden dabei erst nach und nach im fortschreitenden Verlauf der Hauptstory freigeschaltet, sodass ihr bis zum Schluss immer wieder mit neuen Aufgaben konfrontiert werdet. Das hält das Spielgefühl erstaunlich frisch und erstickt aufkommende Ermüdungserscheinungen im Hinblick auf das Gameplay bereits im Keim.

Direkt auf die Netzhaut

Optisch und akustisch ist der Titel zudem ein Genuss für die Sinne. Die Stadt New York wurde der realen Vorlage entsprechend in eine digitale Miniaturform umgewandelt und erstrahlt in all ihren Facetten. Egal ob ihr bei blauem Himmel das Empire State Building erklimmt oder bei Sonnenuntergang durch die vom warmen Licht durchfluteten Straßen schwingt. Die Stadt ist bildschön und wird durch bemerkenswert flüssige und hervorragend entworfene Animationen mit Leben gefüllt.

Und wer sich dann auch noch mit einer ordentlichen Anlage oder einem Headset in das audiovisuelle Spektakel stürzt, der wird von der Soundkulisse umgehauen. Von den derben Explosionen und den deftigen Schlägen bis hin zu dem feuchten Webegeräusch, das das Netz macht, wenn man sich kopfüber in der ikonischen Pose von der Decke abseilt. Hinzu kommt, dass die musikalische Untermalung unter anderem das Theme aus der Sam Raimi Spider-Man-Trilogie umfasst. Ein Score, der die Herzen aller Spidey-Fans höherschlagen lässt. Das eindrucksvolle Sound-Spektrum, sowie die Musik bleibt einem im wahrsten Sinne des Wortes in den Ohren kleben.

Fazit

Mit Spider-Man geht PlayStation 4-Besitzern in diesem Jahr nach God of War der nächste grandiose Exklusiv-Titel ins Netz. Eine super präzise und ausgeklügelte Steuerung führt euch mittels eines bombastischen Gameplays durch eine überaus solide, neuinterpretierte Story und bietet sowohl für Franchise-Fans als auch Neuzugänge eine grandiose Spielerfahrung. Humorvoller Blockbuster trifft auf gewaltig gutes Gameplay. Spidey war noch nie besser, auch, wenn es seine Sprüche nicht sind.

 

Spider-Man ist seit dem 07. September exklusiv für die PlayStation 4 erhältlich. 

Du möchtest weiterlesen?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.