„Er aber, sag’s ihm, er kann mich im Arsche lecken!“ Johann Wolfgang von Goethe, sog. „Schwäbischer Gruß“ aus Götz von Berlichingen

Schimpfwörter nehmen täglich an unserem Alltagsleben teil, sind jedoch durch ihren negativen Charakter selten willkommene Kommunikationsmittel. Ein paar Gedanken zu den oft nicht hinterfragten  dos und don’ts unserer verbalen Gewohnheiten. Wenn es um Schimpfwörter geht, verwandelt sich unser Alltagsleben manchmal in ein gigantisches Tabu-Spiel: Es gibt Wörter, die wir nicht sagen dürfen und Mitspieler, die laut aufschreien, wenn sie uns doch einmal über die Zunge rutschen. Eltern, Lehrer, Freunde, Kollegen – das Gesellschaftspiel ist für beliebig viele Partizipienten ausgelegt. Die Spielregeln sind uns meistens jedoch so eingebrannt, dass wir selbst zu unseren strengsten Aufpassern mutieren.  Zensiert als „Scheibenkleister“ oder „Mist“ lassen die Türsteher unseres Sprachorgans noch Gnade vor Recht ergehen. Doch […]

Na, heute schon schlapp gemacht? Von Lebertran, Beauty-Banken und Vitamin D – und wie ihr den studentischen Winterschlaf vermeiden könnt

Sobald die Tage kürzer werden, bereiten sich Pflanzen und Tiere auf den Winter vor. Eichhörnchen halten Winterruhe, Bären sogar Winterschlaf. Nur die kuriose Spezies Student schlägt sich durch die kalten Monate ­­– getrieben vom Prüfungsstress, verlangsamt durch die aufkommende Wintermüdigkeit, sehnsüchtig nach ihrem kuscheligen Bett. Ab November beginnen die ersten Grippewellen und Schlappheitsgefühle sowie Lustlosigkeit machen sich breit. Wir wachen nach acht Stunden Schlaf auf – immer noch müde. Selbst Kaffee scheint uns bei dieser Dauerenergielosigkeit im Stich zu lassen. Die Ursache könnte ein Vitamin-D-Mangel sein.