transmann sam

Sieben unangenehme, aber durchaus relevante Fragen an einen Transmann Die du dich nie trauen würdest zu stellen!

Sam kommt grade vom Sport, als wir miteinander sprechen. „Den Erfolg sieht man noch nicht“, sagt er, auch in einem seiner Videos auf YouTube, und lacht dabei. Seit vergangenem Winter nimmt der 21-Jährige Testosteron, seine Verwandlung von der Frau zum Mann hält er im Videotagebuch fest. Denn Sam ist trans, genau so wie abertausende andere Menschen in Deutschland. Eine konkrete Zahl gibt es nicht, denn die Dunkelziffer ist groß. Sam aber, anders als andere, steht offen zu seiner Geschlechtsidentität, trotzdem nerven ihn die immer selben Fragen auf offener Straße. In einem seiner Videos erklärt er, welche Typen von Fragen ihr einem Transmann niemals stellen solltet. Tja, ich bin dann für […]

45. StuPa: GLL nimmt sich JU zum Vorbild GLL verlässt geschlossen die Sitzung, als ihr Antrag abgelehnt wird

Nach dem Aufsehen erregenden Auftritt der JU auf der letzten Sitzung des Studierendenparlaments (StuPa) geht es auch in der zweiten Sitzung dieser Legislatur spannend weiter. Ein Initiativantrag der GLL versetzt die Stimmberechtigten in eine miese Stimmung. Wer möchte sich schon gern erpressen lassen? Für alle, die sich nicht zweieinhalb Stunden vor einen schlechten Livestream setzen oder fünf Monate auf das StuPa-Protokoll warten wollen, sind die wichtigsten Fakten hier noch einmal zusammengefasst.

Smartphone

Verstummt unsere Gesellschaft?

Seit Jahren wird im öffentlichen Diskurs die Kritik lauter, digitale Medien und Techniken würden unsere mündliche Kommunikation verringern und unsere Face-to-Face-Kommunikation gar beseitigen. Manch einer hat das Gefühl, dass jeder nur noch darauf bedacht ist, sein Leben so privat wie möglich zu gestalten, so leise wie möglich. Dieses persönliche Empfinden ist auf den ersten Blick vielleicht gar nicht so abwegig: Egal wo, egal wann – überall sieht man in den Städten, in Bus und Bahn, an eigentlich jedem nur denkbaren öffentlichen Ort, Menschen mit Kopfhörern in den Ohren, den Blick auf das Handy gerichtet. Ist unsere „real-life“-Kommunikation deshalb aber gleich dem Tode geweiht? Veränderung statt Verstummung Digitales Zeitalter und Mediatisierung: […]

StuPa Uni Siegen

45. StuPa: Spontane Beschlussunfähigkeit Erste Sitzung mündet in Grundsatzdiskussionen zwischen JU und GLL

Das überraschende Ende der ersten Sitzung des 45. Studierendenparlaments ist schon jetzt Thema in den Uni-Siegen-Gruppen der sozialen Medien. Die Diskussion um den Begriff von Demokratie und darum, ob die JU nun „tendenziell homophob und rassistisch“ sei, stellen die eigentlichen Beschlüsse in den Schatten. Für alle, die sich nicht zweieinhalb Stunden vor einen schlechten Livestream setzen oder fünf Monate auf das StuPa-Protokoll warten wollen, sind die wichtigsten Fakten hier noch einmal zusammengefasst.

Minimalismus: minimalistische Einrichtung

Minimalismus – Mit Genügsamkeit zum Wohlbefinden

Streben wir nicht alle danach, besser zu leben? Wir stecken uns Ziele, gesünder zu essen, mehr Sport zu treiben und generell schlechte Einflüsse aus dem Leben zu streichen – man könnte beispielsweise auf Tiefkühlpizza verzichten oder weniger aufs Handy gucken. Der noch recht frische Lebensstil, um negative Einflüsse aus dem Leben zu verbannen, heißt Minimalismus. Doch geht so was überhaupt?

Planlos geht mein Plan los Über das Erwachsenwerden und legitime Zweifel

  Als Kind malt man sich ganz genau im Kopf aus, wie das Leben auszusehen hat, „wenn man mal groß ist“. Man hat einen Plan und glaubt fest daran, dass erwachsen sein fabelhaft ist; dass alles genau so rosig sein wird, wie man es sich vorstellt. Dabei ist man noch viel zu jung ist, um zu verstehen, wie die Welt wirklich tickt. Die Realität sieht meist nämlich deutlich planloser aus. Unter Druck setzen sollte man sich dennoch nicht.

Z.T. unangenehme, aber durchaus relevante Fragen an… ...Ralf Grätsch, den stellvertretenden Chefkoch unserer Uni-Mensa.

Vielfach ausgezeichnet stellt unsere Mensa an so manchem Tag den einzigen Grund dar, um sich überhaupt auf den Mt. Haardter zu schleppen. Wir dachten, es wär mal ganz aufschlussreich mit einem der gastronomischen Strippenzieher zu plaudern. Ralf Grätsch hat mit uns nicht nur über hygienische Malheurs und unerfüllbare Forderungen seitens der Studierenden gesprochen, sondern auch einen Vorschlag fürs perfekte Candlelight-Menü rausgehauen.

Angst, sonst nichts. Über die leise Tyrannei der Seele

Ich weiß nicht mehr wann die Angst anfing. In den letzten Jahren sind genug Therapeuten alle erdenklichen Entwicklungsszenarien durchgegangen. Angst findet nur im Kopf statt heißt es. Angst ist lebensnotwendig. So was sagen sie zumindest. Andernfalls säße heute ein Säbelzahntiger im Kittel vor mir. Eine eigentlich sehr amüsante Vorstellung. Bringen tut sie gar nichts. Angst wird zur Krankheit, wenn sie aus völlig irrationalen Gründen auftritt. Unaufhörlich. Trigger, wie die Ärzte sie nennen, rufen die Angst auf den Plan. Es klingt vielleicht seltsam, aber die Angst ist immer da.

Bullet Journal: Kalender, Tagebuch und Braindump in einem Moderne Tagebücher zur Verbindung von Selbstdisziplin und Kreativität

Was ist eigentlich dieses Bullet Journal-Gedöns? Das war meine Reaktion, nachdem ich auf Pinterest, YouTube und Co. von Bullet Journals oder Bullet Journeling gehört habe. Also habe ich mir das mal angeschaut: Im Grunde ist ein Bullet Journal eine Vermischung von Tagebuch und Kalender. Das Ganze passiert offline, ganz analog mit Stift und Kladde. Was also ist das Besondere daran? Und wie schaut so ein Bullet Journal eigentlich aus? Im Selbstversuch habe ich mich mal herangetraut und selbst ein BuJo geführt.