Bald im Kino: Dunkirk Christopher Nolans Kriegsepos - Das Highlight des Sommerkinos?

Schlimm genug, wenn man in einem Krieg vom Feind umzingelt wird, doch wenn 400.000 Soldaten an einen Strand ohne jegliche Deckung getrieben werden und die einzige Hoffnung an ein Wunder grenzt, ist die Situation wohl mehr als ausweglos. Dies ist die wahre Geschichte von Dunkirk, die Regisseur und Autor Christopher Nolan in seinem gleichnamigen Film erzählt. Ob sich Dunkirk als bombastisches Kriegsepos entpuppt oder sich doch nur als ein weiteres überpatriosiertes Leinwandspektakel abstempeln lässt, verraten wir euch jetzt.

Planlos geht mein Plan los Über das Erwachsenwerden und legitime Zweifel

  Als Kind malt man sich ganz genau im Kopf aus, wie das Leben auszusehen hat, „wenn man mal groß ist“. Man hat einen Plan und glaubt fest daran, dass erwachsen sein fabelhaft ist; dass alles genau so rosig sein wird, wie man es sich vorstellt. Dabei ist man noch viel zu jung ist, um zu verstehen, wie die Welt wirklich tickt. Die Realität sieht meist nämlich deutlich planloser aus. Unter Druck setzen sollte man sich dennoch nicht.

Spider-Man Homecoming Bild 1

Bald im Kino: Spider-Man Homecoming

Als Andrew Garfield nach The Amazing Spider-Man 2 sein Spinnenkostüm an den Nagel hing, dauerte es nicht lange und schon wurde eine Neuinterpretation der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft angesetzt. Die Skepsis, die unter den Fans zunächst herrschte, schlug in einen rigorosen Hype um, als Tom Holland als neuer Spider-Man in Captain America: Civil War seinen ersten kleinen Auftritt feierte. Nun steht mit Spider-Man Homecoming sein erstes eigenes Leinwandspektakel in den Startlöchern und wir verraten euch, ob sich der Schwung ins Kino lohnt.

Z.T. unangenehme, aber durchaus relevante Fragen an… ...Ralf Grätsch, den stellvertretenden Chefkoch unserer Uni-Mensa.

Vielfach ausgezeichnet stellt unsere Mensa an so manchem Tag den einzigen Grund dar, um sich überhaupt auf den Mt. Haardter zu schleppen. Wir dachten, es wär mal ganz aufschlussreich mit einem der gastronomischen Strippenzieher zu plaudern. Ralf Grätsch hat mit uns nicht nur über hygienische Malheurs und unerfüllbare Forderungen seitens der Studierenden gesprochen, sondern auch einen Vorschlag fürs perfekte Candlelight-Menü rausgehauen.

Gedankenexperiment in „Tote Mädchen lügen nicht“: Wäre ich ein Schuldiger? Die umstrittene Netflix-Serie führt ihre Zuschauer an die Selbstreflexion zum Thema Mobbing heran

Die amerikanische Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ (Originaltitel: „13 Reasons Why“) polarisiert gerade auf der ganzen Welt. Sie handelt von der Schülerin Hannah Baker, die vor ihrem Tod sieben Kassetten aufgenommen hat, auf denen sie die Personen und ihre Taten nennt, wegen derer sie Selbstmord begangen hat. Den Zuschauer stellt sie vor die Frage: Wäre ich ebenfalls schuldig, wenn ich Teil von Hannahs Welt wäre?

Bald im Kino: Baby Driver

Bald im Kino: BABY DRIVER Eine bunte Hommage an das Nischengenre der Fluchtwagenfahrer

Jeder kennt es: Man hört einen seiner Lieblingssongs und kann dem Drang nicht widerstehen mit dem Fuß zum Takt zu tippen oder gar eine kleine Einlage mit seiner Luftgitarre abzuliefern. Wer bei solchen Aktionen in der Öffentlichkeit schon in Verlegenheit gerät, der hat noch nicht Bekanntschaft mit Baby gemacht, dem Protagonisten aus Edgar Wrights neustem Film Baby Driver, bei dem der besagte Knabe nicht nur flinke Füße auf dem Tanzparkett beweist, sondern auch richtig in die Pedale zu Treten weiß. Ob uns der rasante Actionflick des britischen Regisseurs überzeugen konnte, verraten wir euch jetzt.

Politikverdrossenheit: Alle reden, wenige machen! Oder? Über eine desinteressierte Generation, die es so pauschal gar nicht gibt

Politikverdrossenheit. Mit diesem Begriff charakterisiert manch einer eine gesamte Generation. Junge Menschen zwischen 15 und 35 werden mit Passivität und fehlendem Interesse gleichgesetzt. Es entsteht der Eindruck, dass alles, was mit Politik oder politischem Geschehen zusammenhängt, den Großteil der heutigen Jugend nicht interessiere. Doch stimmt das überhaupt?

Angst, sonst nichts. Über die leise Tyrannei der Seele

Ich weiß nicht mehr wann die Angst anfing. In den letzten Jahren sind genug Therapeuten alle erdenklichen Entwicklungsszenarien durchgegangen. Angst findet nur im Kopf statt heißt es. Angst ist lebensnotwendig. So was sagen sie zumindest. Andernfalls säße heute ein Säbelzahntiger im Kittel vor mir. Eine eigentlich sehr amüsante Vorstellung. Bringen tut sie gar nichts. Angst wird zur Krankheit, wenn sie aus völlig irrationalen Gründen auftritt. Unaufhörlich. Trigger, wie die Ärzte sie nennen, rufen die Angst auf den Plan. Es klingt vielleicht seltsam, aber die Angst ist immer da.